Goldjubiläum dreier Schwestern

Eucharistiefeier in der Überwasserkirche in Münster.

Am 11. Februar 2014 feierte unsere Gemeinschaft erneut das Goldjubiläum dreier Schwestern. Wir feierten in der Überwasserkirche in Münster und später in der Aula des Marianum. Wegen der Anzahl der erwarteten Gäste wäre das Lourdeskloster hoffnungslos überfordert gewesen. Die drei Jubilarinnen in Münster sind Schwester Martina Thunich, Schwester Magdalena Heeke und Schwester Gabriele Winnemöller. Die vierte, Schwester Angela Plassmann, die auch zu dieser Gruppe gehört, feierte in Gobabis in Namibia.

Die Jubilarinnen erneuerten ihre Gelübde gemäß unserer Regel und Konstitutionen. Die Schwestern der Kommunität des Lourdesklosters waren Zeugen.

 

 

Die Fürbitten waren Dank und Bitte zugleich. Dank an Gott für seine Treue, aber auch Dank an die Jubilarinnen für ihre Treue, mit der sie sich in den Dienst unserer Ordensgemeinschaft gestellt haben. Aber auch Dank an die Familien und Angehörigen dass sie ihrer Schwester immer mit geschwisterlicher Liebe und Wohlwollen begegnet sind.


Die Jubilarinnen von links:Schwester Magdalena Heeke, Schwester Gabriele Winnemöller, Schwester Martina Thunich.

Nach der Feier. Im Hof des Marianums wurden zunächst die Erinnerungsfotos gemacht. Das Marianum ist der Sitz der Katholischen Studenten und Hochschulgemeinde. Die Aula war uns für das Mittagessen freundlicherweise zur Verfügung gestellt worden.

Von links: Schwester Magdalena, Regens Dr. Menke-Peitzmeyer, Paderborn, Schwester Gabriele, Schwester Martina, Schwester Andrea.

Der Regens im Priesterseminar in Paderborn Dr. Michael Menke-Peitzmeyer war fünf Jahre Hausgeistlicher im Lourdeskloster, währenddessen er seine Doktorarbeit schrieb.
Er ist den Schwestern freundschaftlich verbunden geblieben.

Beim ausgezeichneten Mittagessen gab es dann fröhliches Gedränge mit Begegnungen und Gesprächen.
Schwester Magdalena und der Pfarrer von Dreierwalde im angeregten Gespräch.
Eine Gesangsgruppe aus dem Bekanntenkreis von Schwester Magdalena unter der Leitung von Pfarrer Söntgerath aus Hopsten sorgte für musikalische Untermalung.
Sr. Martina hatte sich ein Lied aus der unvergessenen schlesischen Heimat gewünscht, das von Rübezahl und seinen Zwergen, von den Sagen und Märchen des Riesengebirges handelt.
Schwester Gabriele von Familien- mitgliedern umringt.
Schwester Martina nutzte die Gelegenheit mit einer guten Bekannten in ein tiefsinniges Gespräch zu kommen.

Ein Blick noch in den Festsaal bevor wir das Fest enden lassen mit zwei lachenden Gesichtern. Man hörte als allgemeines Echo: Es war ein schönes Fest!

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