Fastenaktion von MISEREOR „Mach was draus: Sei Zukunft!“

Fastenaktion von MISEREOR

Sr. Ancilla Geishauser ist in der deutschen Provinz vom Heiligen Josef Kontaktfrau für alle Organisationen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Mit der Fastenaktion von MISEREOR verbindet sie die Hoffnung, dass „viele Menschen Heil erfahren, die das nicht tun würden, wenn es MISEREOR nicht gäbe.“

Als Unterstützerin der Christlichen Initiative Romero freut sie sich, dass in diesem Jahr El Salvador Schwerpunktthema ist. „Ein Land voller Gegensätze und Tumulte“, in dem vielerorts Armut, Gewalt und Kriminalität den Alltag der Menschen bestimmen. Im Fokus der Fastenaktion stehen bewusst junge Menschen. Mit Unterstützung und Solidarität aus der Weltkirche können sie Hoffnungsträger für eine neue Zukunft werden.

Die wohl bekannteste Hoffnungsgestalt El Salvadors ist der 1980 ermordete Bischof Oscar Romero. „Er hat sein Leben hingegeben für die Menschen, die der Korruption Preis gegeben waren und Unrecht und Gewalt erfuhren“, berichtet Sr. Ancilla. „Deshalb wurde Bischof Romero bereits vor seiner offiziellen Heilig-Sprechung im Oktober 2018 als Heiliger verehrt.“

Der diesjährigen MISEREOR-Fastenaktion wünscht Sr. Ancilla:

  • Menschen, die die Fastenaktion  im Gebet mittragen.
  • Aufgeschlossene Herzen und dass auch junge Menschen bereit sind, sich im Rahmen der Fastenaktion einzusetzen.
  • Menschen, die das Reich Gottes in den Vordergrund stellen und MISEREOR  als ein Werk erkennen, das nur durch viele getragen werden kann.
  • Menschen, die die Wichtigkeit globaler Solidarität in der Weltkirche erkennen und erfahren, dass sie für Gottes Erde arbeiten. Ganz im Sinne des Mottos: „Mach was draus, sei Zukunft!“

21.03.2019

Missionsschwestern

Aktuelles

Spiritualität

Impulse

Missionsmagazin

kontinente

Ordensgründer

Amandus Bahlmann und Elisabeth Tombrock